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Ein Tag in der Lagerlogistik

  • vor 1 Tag
  • 2 Min. Lesezeit

Hinter den Kulissen, wo aus Planung Bewegung wird Unser Graeff Inside führte uns dieses Mal dorthin, wo täglich unzählige Abläufe ineinandergreifen: mitten in die Lagerlogistik. Im Gespräch mit dem Team führte Paul Graeff durch den Tag und ließ sich Schritt für Schritt erklären, wie Aufträge entstehen, geplant und schließlich auf den Weg gebracht werden.

Junger Mann schaut konzentriert. Er hört zu.
Paul Graeff

Zwei Personen im Dialog miteinander.
Heike Deutsch im Gespräch mit Paul Graeff

 

Schnell wurde deutlich: Was von außen oft nach reiner Routine aussieht, ist in Wirklichkeit ein fein abgestimmtes Zusammenspiel aus Kommunikation, Erfahrung und Teamarbeit.

 

Schon beim ersten Gespräch mit Heike Deutsch startete der Tag direkt im laufenden Betrieb – dort, wo alles beginnt: beim Auftragseingang.

 

Eine Frau zeigt auf den Bildschirm-
Heike Deutsch

 

Wo aus Daten Bewegung entsteht 

Während die ersten Aufträge des Tages bearbeitet wurden, erklärte das Team die Abläufe. 

 

Ein Mann in roter Jacke schaut zu seinem Gesprächspartner.
Daniel König

Im Hintergrund greifen verschiedene Systeme und standardisierte Abläufe ineinander. Informationen werden automatisiert verarbeitet und Aufträge strukturiert weitergeführt. Dadurch entsteht Transparenz entlang des gesamten Prozesses – Plötzlich wird sichtbar, wo sich jede Ware befindet – mit Stellplatz, Menge und Lagerort. 

 

Verpackte Waren in weißen Plastiksäcken mit Schlaufen.

Gestapelte Kartonverpackungen auf Paletten.

 

Der Auftrag wandert weiter ins Lager, wo die Kommissionierung beginnt. Jede Palette wird beim Auslagern gescannt, im Büro wird in Echtzeit sichtbar, welche Ware bereits ausgelagert, kommissioniert und bereit für die Verladung ist.

 

Eine sogenannte Ameise. Um Paletten zu transportieren.

Junger Mann im Lager der durch eine Tür geht in einen dunklen Raum. Links und Rechts Paletten mit Waren im Lager.

 

Planung ist wichtig. Flexibilität noch wichtiger.

Eigentlich sollte bereits am Vortag klar sein, was am nächsten Tag ansteht. Eigentlich. Denn die Realität in der Lagerlogistik sieht oft anders aus. Kurzfristige Bestellungen, spontane Kundenwünsche oder ungeplante Änderungen gehören zum Alltag. 

 

Und genau hier zeigt sich die Stärke des Teams. Bevor neue Aufträge eingeschoben werden, wird gemeinsam mit dem Lager abgestimmt, ob eine kurzfristige Bereitstellung möglich ist. Das Team schafft es immer wieder, solche Situationen aufzufangen, ohne dass der gesamte Tagesablauf aus dem Gleichgewicht gerät.

 

Ein Mann von hinten bei der Arbeit am Computer. Er schaut auf einen der zwei Monitore.
Daniel König

 

Ein bisschen wie Schach – nur mit Paletten

Auf die Frage von Paul Graeff, was den Arbeitsalltag eigentlich spannend macht, kam eine Antwort, die mehrfach ähnlich formuliert wurde.

 

Kein Tag läuft exakt wie geplant. Immer wieder entstehen Situationen, in denen schnelle Entscheidungen und kreative Lösungen gefragt sind. Genau das macht die Arbeit in der Lagerlogistik so besonders. Man plant, reagiert, denkt voraus und muss gleichzeitig flexibel bleiben.

 

Eine Frau schaut zu ihrem Gesprächspartner und lächelt. Die Hand auf der Computermaus.
Heike Deutsch

 

Was bleibt 

Nach diesem Einblick wurde vor allem eines deutlich:

Lagerlogistik bedeutet weit mehr als Ware bewegen. Es bedeutet Verantwortung übernehmen, Prozesse verstehen, Lösungen finden und als Team funktionieren. Unser Dank gilt allen Kolleginnen und Kollegen, die mit Einsatz, Erfahrung und Teamgeist dafür sorgen, dass aus Planung am Ende Bewegung wird.

 

LKW mit Graeff Logo spiegelt sich in einer Autoscheibe.

In einer Pfütze spiegelt sich das Logo.

Paul Graeff
Paul Graeff

Interview: Paul Graeff | Autorin: Katarina Graeff | Fotos: Alexander Kästel

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